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Seisenberger / Motz gewinnen erstmals in Neupotz

 Von Donnerstag bis Sonntag wurden in zwei Konkurrenzen, Herren 50 und Herren 60, die Sieger beim 22. Helmut Felder Doppelturnier in Neupotz ermittelt. Zahlreiche Zuschauer verfolgten, trotz etwas widrigen Bedingungen am Sonntag, die Finalspiele.

Bei den Herren H50 war das 1. Halbfinale eine relativ klare Sache. Bart/Schubert (Offenbach/Neupotz) siegten gegen die beiden Neupotzer Stelzer/Wolz mit 6:1 und 6:4. Deutlich spannender das 2. Halbfinale zwischen den beiden Franzosen Seisenberger/Motz und Burk/Geppert (Neupotz/Speyer). Den 1. Satz konnten Burk/Geppert mit 6:4 für sich entscheiden, der 2. Satz ging mit 6:3 an die Franzosen. Auch im CT behielten sie dann mit 10:5 die Oberhand und zogen nach einem hochklassigen Spiel in das Finale ein. Das Finale war dann eine ähnlich enge Kiste. Mit 6:4 gewannen die Franzosen den 1. Satz, im zweiten drehten dann Bart/Schubert mächtig auf und gewannen diesen mit 6:0. Somit musste also wieder mal der CT entscheiden, hier hatten dann Seisenberger/Motz mit 10:8 das bessere Ende für sich und gewannen bei ihrer 6. Teilnahme erstmals in Neupotz. 

In der H60 Konkurrenz zogen die Favoriten Murton/Lauer aus Landau souverän in das Finale ein. Lediglich im Halbfinale gegen die zwei Franzosen Bendel/Pitorre wurde es im 2. Satz mal kurz eng, 6:0 und 6:4 hieß es dann am Ende. Deutlich spannender die untere Hälfte des Tableaus. Hier konnten sich die beiden Haßlocher Sebastiani/Muck zweimal erst im CT durchsetzen. Im Viertelfinale gegen Seiler/Baum (Freckenfeld) und im Halbfinale gegen Rück/Heß (Rinnthal/Haßloch). Das Finale ging dann mit 6:0 und 6:0 an Murton/Lauer, war aber nicht so deutlich wie das Ergebnis es vermuten lassen könnte. Sebastiani/Muck spielten gut mit, Murton/Lauer hatten aber immer die bessere Antwort.

Der 1. Vorsitzende Roland Heid, Sportwartin Ina Gadinger und der Bürgermeister der Gemeinde Neupotz Roland Bellaire führten gemeinsam die Siegerehrung durch. Hier lobten Heid und Bellaire nochmals das Engagement des ganzen Vereins und seiner Mitglieder, ohne die ein solches Event nicht zu stemmen wäre. Wolfgang Lauer bedankte sich im Namen der Spieler und sprach von einer perfekten Organisation, im sportlichen wie auch im kulinarischen Bereich. Er als Saarländer, sowie alle anderen Spieler auch, haben sich an allen vier Turniertagen sehr wohl gefühlt in Neupotz.