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Die Favoriten setzten sich bei der 23. Auflage des Helmut-Felder-Doppelturniers am Wochenende in Neupotz durch. Die Herren 50 spielten in zwei 4er Gruppen und dann über Kreuz die Halbfinals. Im 1. Halbfinale gewannen die erstmals in Neupotz aufschlagenden Thomas Kasper/Kai Weber- Sieb aus dem badischen Straubenhardt gegen die Sieger von 2019 Patrick Motz/Pierre Seisenberger aus Steinfeld mit 6:4 und 6:0. Im 2. Halbfinale siegten die topgesetzten Markus Bart/Peter Schubert (Offenbach/Neupotz) gegen die Offenbacher Paarung Jacek Krajewski/Stefan Schädel relativ klar mit 6:1 und 6:2. Das Finale war dann eine klare Angelegenheit für die Pfälzer, die Badener wirkten etwas platt und konnten nicht an die Leistungen im Gruppenspiel gegen den gleichen Gegner anknüpfen, da verloren sie erst im CT mit 11:13. Für Bart/Schubert war es nach 2018 der 2. gemeinsame Titel in Neupotz. In der H60 Konkurrenz spielten 13 Doppelpaarungen im K.O System mit Nebenrunde um den Sieg. Das Nebenrundenfinale gewannen Bernd Freudenstein/Albrecht Götz (Bellheim) gegen die beiden Jockgrimer Jürgen Wahrheit/Rolf Burckhart mit 7:5 3:6 und 12:10. Die topgesetzten Lokalmatadoren Jürgen Kessel/Bruno Burk setzten sich im Halbfinale der Hauptrunde gegen die Paarung Bernhard Seiler/Jürgen Hurter (Freckenfeld/Hagenbach) mit 6:1 und 6:3 durch. Etwas mehr Mühe hatten die an zwei gesetzten Landauer Wolfgang Lauer/Bernhard Pollich gegen die beiden für Steinfeld spielenden Franzosen Michel Bendel/Alain Pitorre. Nach verlorenem 1. Satz mit 4:6 verletzte sich Pitorre leider und musste aufgeben. Lauer/Pollich führten im Finale schnell mit 2:0, dann setzte sich aber immer mehr die solide und fast fehlerfreie Spielweise der beiden Neupotzer durch. 6:3 und 6:3 hieß dann am Ende für Kessel/Burk, es war der fünfte gemeinsame Titel für sie in Neupotz. Der 1. Vorsitzende Roland Heid führte die Siegerehrung durch. Er lobte nochmals das Engagement des ganzen Vereins und seiner Mitglieder, ohne die ein solches Event nicht zu stemmen wäre. Kai Weber-Sieb bedankte sich im Namen der Spieler und sprach von einer perfekten Organisation, im sportlichen wie auch im kulinarischen Bereich. Er sammelte fleißig Sympathiepunkte und lobte ausdrücklich die Pfälzer Gastfreundschaft. Es herrschte an allen drei Turniertagen eine tolle Atmosphäre und es war wieder ein Stück in Richtung Normalität. Es war die absolut richtige Entscheidung das Turnier in diesem Jahr durchzuführen. Die Vorstandschaft bedankt sich nochmals ausdrücklich bei allen Helfern.

 

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